Der Karl-Wilhelm-Fricke-Preis soll die kritische Auseinandersetzung mit den kommunistischen Diktaturen fördern, den antitotalitären Konsens in der Gesellschaft stärken sowie die Demokratie und die innere Einheit Deutschlands festigen. Mit dem von Dr. Burkhart Veigel gestifteten Preis werde Einzelprojekte, Persönlichkeiten und Initiativen ausgezeichnet, die mit ihrer Arbeit das Bewusstsein für Freiheit, Demokratie und Zivilcourage stärken.

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Karl-Wilhelm-Fricke-Preis 2020

Der erste Preisträger und Namensgeber

Wie kein Zweiter hat sich der Journalist und Publizist Dr. h. c. Karl Wilhelm Fricke der Opposition und dem Widerstand gegen die kommunistische Diktatur in SBZ und DDR gewidmet. 2017 erhält er den ersten Preis der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur für sein Lebenswerk.
Karl Wilhelm Fricke mit Brille und Pullover

Der Spender

Dr. Burkhart Veigel verhalf in den 1960er Jahren als Fluchthelfer in der Zeit nach dem Bau der Berliner Mauer Hunderten Menschen zur Freiheit. Für den Karl-Wilhelm-Fricke-Preis der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat er sein Privatvermögen zur Verfügung gestellt.
Dr. Burkhard Veigel mit Hemd und Schal

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