Ausstellungen

Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur hat in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Partnern Ausstellungen und Wanderausstellungen erarbeitet, die sie Ihnen zur Präsentation in Ihrer Einrichtung oder Institution anbietet. Darüber hinaus finden Sie hier Ausstellungen, die von der Stiftung gefördert wurden, und über die jeweilige Institution bestellt werden können.

Folgende Ausstellungen können wir Ihnen zur Präsentation in Ihrer Einrichtung oder Institution anbieten. Bei Interesse nutzen Sie bitte die bei den einzelnen Ausstellungen angefügten Bestellbogen oder schicken Sie uns eine E-mail und lassen uns darin mehr über Ihre Planungen erfahren.

Plakat-Ausstellungen, die Sie gegen eine Schutzgebühr erhalten

Plakat 1Voll der Osten. Leben in der DDR
Eine Fotoausstellung von Harald Hauswald mit Texten von Stefan Wolle. Herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und OSTKREUZ Agentur der Fotografen
Die Ausstellung „Voll der Osten. Leben in der DDR“ ist eine Bilderreise in die Zeit der Teilung. Gezeigt wird eine ungeschminkte DDR-Realität, an die sich heute selbst Zeitzeugen kaum mehr erinnern. Die Ausstellung präsentiert auf 20 Tafeln über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Harald Hauswald. Weitere Informationen

Tafel 1Der Kommunismus in seinem Zeitalter
Eine Ausstellung von Gerd Koenen herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Deutschen Historischen Museum
2017 jährt sich die russische Oktoberrevolution zum 100. Mal. Aus diesem Anlass wird die Ausstellung „Der Kommunismus in seinem Zeitalter“ den Aufstieg und Niedergang der kommunistischen Bewegungen beschreiben. Diese waren im 20. Jahrhundert dazu angetreten, nicht nur die Welt, sondern auch die Menschen grundlegend zu verändern. Ihr totalitärer Anspruch mobilisierte rund um den Globus Millionen und entwickelte sich zum Albtraum von Abermillionen, die Opfer kommunistischer Gewaltregime wurden. Weitere Informationen


AusstellungstitelDer Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen
Eine Ausstellung des Berliner Kollegs Kalter Krieg und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
„Der Kalte Krieg. Ursachen – Geschichte – Folgen“ heißt die Ausstellung, die das Berliner Kolleg Kalter Krieg und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur ab März 2016 für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit zur Verfügung stellen. Mit ihren Texten, über 160 zeithistorischen Fotos und Dokumenten wird die Ausstellung zu einem Panorama der globalen Systemkonkurrenz, die die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte. Weitere Informationen


Titelbild1Militär und Gesellschaft in Deutschland seit 1945
Eine Ausstellung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Aus Anlass des 25. Jahrestags der deutschen Einheit erinnert die 20 Tafeln umfassende Ausstellung zugleich an die Gründung der Bundeswehr vor 60 Jahren. Sie spannt einen Bogen vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis heute und lädt zur Auseinandersetzung mit dem Verhältnis von Militär und Gesellschaft und den Aufgaben deutscher Streitkräfte in Vergangenheit und Gegenwart ein.
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Startplakat der Ausstellung "Der Weg zur deutschen Einheit" Der Weg zur deutschen Einheit.
Eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Auswärtigen Amts
2015 jährt sich die Wiedervereinigung Deutschlands zum 25. Mal. Aus diesem Anlass geben die Bundesstiftung Aufarbeitung und das Auswärtige Amt eine Ausstellung heraus, die den Weg zur Deutschen Einheit von der Friedlichen Revolution im Herbst 1989 bis zur Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 nachzeichnet.
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Ausstellung Deutsche Einheit Friedliche Revolution Wiedervereinigung

Startplakat der Ausstellung Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme. Streiflichter auf die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert.
Eine Ausstellung, herausgegeben vom Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Die Schau "Diktatur und Demokratie im Zeitalter der Extreme" erzählt Europas 20. Jahrhundert als dramatische Geschichte zwischen Freiheit und Tyrannei, zwischen Demokratie und Diktatur. Sie lädt so zu einer historischen Ortsbestimmung ein, zu der das Jahr 2014 herausfordert. Weitere Informationen


Wir wollen freie Menschen sein! Der DDR-Volksaufstand vom 17. Juni 1953
Eine Ausstellung zur Zeitgeschichte, herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Am 17. Juni 2013 jährt sich der Volksaufstand in der DDR zum 60. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur eine Ausstellung zur Zeitgeschichte. Deren Autor ist der renommierte Historiker und Publizist Dr. Stefan Wolle.

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Jugendopposition in der DDR
Eine Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft gemeinsam herausgegeben mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
Widerstand und Opposition von Jugendlichen gegen die SED-Diktatur hat es zwischen 1946 und 1989 immer gegeben. Die Ausstellung erzählt die Geschichten von 18 Jugendlichen, die sich mit dem politischen System in der SBZ/DDR nicht abfinden wollten.
Die Ausstellung ist das ideale Medium, um an öffentlichen Orten zur Auseinandersetzung mit unserer Zeitgeschichte einzuladen. Zugleich bildet sie einen geeigneten Rahmen für Zeitzeugengespräche und andere Veranstaltungen. Weitere Informationen


Freiheit und Zensur - Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition
Eine Ausstellung der Wilhelm Fraenger-Institut gGmbH im Auftrag der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und mit freundlicher Unterstützung der DEFA-Stiftung und ICESTORM-Entertainment.
Die Schau erzählt die Geschichte von SBZ und DDR im Spiegel des DEFA-Films. Der Filmhistoriker Claus Löser hat zu jeder Produktion einen kurzen kulturpolitischen Einführungstext geschrieben; der Autor und Kabarettist Peter Ensikat hat als "Film-Atze" ironische Plaudereien hinzugefügt. Kombiniert werden die 22 Plakate mit einem DVD-Paket. Unter den sieben Filmen befinden sich Klassiker wie »Die Mörder sind unter uns« oder »Spur der Steine«.
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"Die Mauer. Eine Grenze durch Deutschland"
Eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Zeitungen BILD und DIE WELT.
Präsentiert werden eindrückliche Fotos und Dokumente aus den Archiven der beiden Zeitungen, die teilweise erstmals nach Jahrzehnten wieder gezeigt werden. Das Autorengespann Sven-Felix Kellerhoff (Die Welt) und Dr. Ralf-Georg Reuth (BILD) beschreibt das SED-Grenzregime und seine Opfer, die Haltung der Westmächte zum Mauerbau, Fluchten und Fluchthilfe, den Alltag entlang der innerdeutschen Grenze und in der geteilten Stadt wie auch die glückliche Überwindung der Teilung mit der Friedlichen Revolution des Jahres 1989. Weitere Informationen


"Die heile Welt der Diktatur? Herrschaft und Alltag in der DDR"
Fotos von Harald Schmitt und Texten von Stefan Wolle herausgegeben von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem stern.
Was war die DDR? Diese Frage wird mehr denn je diskutiert. Noch 1989 schien die Antwort eindeutig: Damals gingen Hunderttausende in der DDR auf die Straße, um gegen die Diktatur der SED, für Reisefreiheit und bessere Lebensverhältnisse zu demonstrieren. Heute wird der Alltag in der DDR häufig verklärt. Gab es tatsächlich so etwas wie eine »heile Welt« inmitten der Diktatur? Oder waren SED-Herrschaft und Alltag letztlich untrennbar miteinander verbunden?

Hinweis: Die Ausstellung ist vergriffen, kann aber als Einzeldruck bestellt werden - siehe Angaben unter Bestellinformationen.
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"Da war mal was…"
Der Comiczeichner Flix hat sich und seine Freunde gefragt, was ihnen einfällt, wenn sie an die Zeit zurückdenken, als Deutschland noch zweigeteilt war. Aus den Antworten hat er eine Comic-Reihe gemacht, die den Titel „Das war mal was..“ trägt. 20 dieser Geschichten versammelt die Plakatausstellung, die die Bundesstiftung Aufarbeitung gemeinsam mit dem CARLSEN Verlag nun auflegt und die für den Einsatz im Unterricht mit Unterrichtsmaterialien für Sekundarstufe I und II versehen wurde.
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Hinweis: Diese Ausstellung ist momentan leider vergriffen und nicht mehr bestellbar.


"20 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit"
2009/2010 jährten sich die Friedliche Revolution und die Wiedervereinigung Deutschlands zum 20. Mal. Aus diesem Anlass stellten die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und die Gemeinnützige Hertie-Stiftung eine Plakatausstellung für die historisch-politische Bildungsarbeit zur Verfügung. Weitere Informationen


Ausstellungen, die Sie bei der Bundesstiftung ausleihen können

"Für Freiheit und Einheit"
20 Plakate des Wettbewerbes "geschichts-codes" haben wir zur Ausstellung "Für Freiheit und Einheit" zusammengestellt, die Sie bei der Bundesstiftung Aufarbeitung ausleihen können. Die Plakate sind im DIN A1-Format. Für das Ausstellungssystem sind Sie selbst zuständig. Mit den Plakaten senden wir Ihnen Informationsmaterial zu den Studierenden und ihren Gestaltungsideen.

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Plakat geschichts-codes 2011geschichts-codes 2011
"Freiheit!" - Plakatwettbewerb aus Anlass des 50. Jahrestages des Mauerbaus
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb im Jahr 2011 ihren achten künstlerischen Wettbewerb für Studierende an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages.
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geschichts-codes 2008
Entwurf einer Briefmarkenserie aus Anlass der 20. Jahrestage von friedlicher Revolution und deutscher Einheit 1989/90
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb im Jahr 2008 ihren sechsten künstlerischen Wettbewerb für Studierende an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück. Weitere Informationen


geschichts-codes 2007
Entwurf für „Ein Denkmal für Freiheit und Einheit“
Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb im Jahr 2007 ihren fünften künstlerischen Wettbewerb für Studierende an Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages. Weitere Informationen


geschichts-codes 2006
"grenzen-los!"
Die Stiftung Aufarbeitung lobte unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler im Jahr 2006 zum vierten Mal den offenen Plakat-Wettbewerb geschichts-codes für Studierende von Hochschulen in Deutschland aus. Anlass für den Wettbewerb war der 45. Jahrestag des Mauerbaus am 13. August 1961. Weitere Informationen


geschichts-codes 2005
"Wir sind ein Volk!"
Die Stiftung Aufarbeitung lobte aus Anlass des 15. Jahrestages der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 einen bundesweiten Plakat-Wettbewerb für Studenten künstlerischer Hochschulen aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler. Weitere Informationen


geschichts-codes 2004
"Die Zeit ist reif – 15 Jahre friedliche Revolution"
Die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb anlässlich des 15. Jahrestags der friedlichen Revolution vom Herbst 1989 den Wettbewerb geschichts-codes für Studenten von Hochschulen in Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundesaußenminister a. D. Hans-Dietrich Genscher. Weitere Informationen


geschichts-codes 2003
"Der 17. Juni 1953 – Ruf nach Freiheit und Demokratie"
Die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur schrieb anlässlich des 50. Jahrestags des Aufstands vom 17. Juni 1953 in der DDR im Jahre 2003 den Wettbewerb geschichts-codes für Studenten von Hochschulen in Deutschland aus. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Johannes Rau. Weitere Informationen


Ausleihbare Wanderausstellungen, die von der Stiftung gefördert wurden

Folgende Wanderausstellungen, die von der Bundesstiftung Aufarbeitung gefördert wurden, werden von den jeweiligen Institutionen zur Präsentation angeboten. Kontaktmöglichkeiten zum Anbieter finden Sie jeweils unter "Weitere Informationen".
Die Bundesstiftung Aufarbeitung bittet um Verständnis, dass Anfragen zu diesen Ausstellungen von ihren Mitarbeitern weder bearbeitet noch weitergeleitet werden können.

„Die ganze action hat geprägt"
Die Sprengung der Universitätskirche in Leipzig 1968 - Erinnerungen von Zeitzeugen
Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.

Wie viel Zivilcourage war in der DDR möglich und nötig? Der historische Einzelfall berichtet exemplarisch von den Lebenserfahrungen einer Generation, deren Ideale, Hoffnungen und Lebenslust mit dem Machtanspruch der SED kollidierten. Dabei zeigt sich, wie sich die Restriktion durch die SED auf das alltägliche, individuelle Leben niederschlagen konnte und in der Umkehrung, Menschen versuchten, sich dagegen zu wehren. Weitere Informationen


„Sag, was war die DDR?"
Ein Geschichtsabenteuer für Kinder und Jugendliche ab 7
Wanderausstellung des Kindermuseums im FEZ-Berlin

Die Ausstellung beschreitet einen neuen Weg bei der Rekonstruktion der DDR-Geschichte und der Aufbereitung von DDR-Geschichtswissen. Weitere Informationen


„Bruderland ist abgebrannt"
Eine Ausstellung von Reistrommel e.V.
Diese Ausstellung zeichnet ein Bild vom Alltag der Vertragsarbeiter in der DDR. Weitere Informationen


„Der gefährliche Schmied"
Eine Ausstellung des Martin-Luther-King-Zentrums für Gewaltfreiheit und Zivilcourage e.V.
Es wird über die Entstehung und Entwicklung der Aktion „Schwerter zu Pflugscharen“ und die Friedensbewegung der DDR informiert. Weitere Informationen


„Das hat’s bei uns nicht gegeben!“
Antisemitismus in der DDR
Eine Ausstellung der Amadeu Antonio Stiftung.

Oft wird darüber diskutiert, woher der Rechtsextremismus in den neuen Bundesländern kommt. Bis heute hält sich der Mythos, es hätte in der DDR keinen Antisemitismus gegeben. Weitere Informationen


"Graben für den Frieden? Die Bausoldaten in der DDR"
Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.
In der DDR gab es kein verfassungsmäßiges Recht auf Kriegsdienstverweigerung für die Wehrpflichtigen, die aus Glaubens- und Gewissensbedenken das Tragen von Waffen bzw. den Wehrdienst ablehnten. Diejenigen, die in den Baueinheiten Dienst verrichteten, wurden als »Bausoldat« bezeichnet. Die von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderte Ausstellung beschäftigt sich mit dieser Thematik. Weitere Informationen


"All You Need Is Beat"
Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.
Eine Ausstellung über das wechselvolle Verhältnis von Jugend, Musik und Politik in der DDR 1955 bis 1975, gefördert von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. Weitere Informationen


"Die Gelenkte Frei-Zeit"
Eine Ausstellung des Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.
Die DDR hatte mit dem Freizeitverhalten ihrer Bürger kein leichtes Spiel. Aber wie viel Freiheit war in der Diktatur des Proletariats erlaubt? Weitere Informationen